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	<title>Kommentare f&#252;r Insolvenz-News und Insolvenzberatung – Rechtsanwalt Insolvenzrecht Hamburg</title>
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	<description>Rechtslage und aktuelle Fälle zum Insolvenzrecht</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 16:43:07 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Quelle wird liquidiert von Karstadt Insolvenz, Arcandor, Insolvenz, Insolvenzverfahren Karstadt, Insolvenzplan, Sanierung Karstadt &#124; Insolvenz-News und Insolvenzberatung – Rechtsanwalt Insolvenzrecht Hamburg</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/quelle-wird-liquidiert-insolvenz-insolvenzverwalter-arcandor-insolven/comment-page-1#comment-214</link>
		<dc:creator>Karstadt Insolvenz, Arcandor, Insolvenz, Insolvenzverfahren Karstadt, Insolvenzplan, Sanierung Karstadt &#124; Insolvenz-News und Insolvenzberatung – Rechtsanwalt Insolvenzrecht Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:43:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Insolvenzverwalter Klaus Hubert G&#246;rg bereits hinsichtlich Versandhaus Quelle gescheitert war, zu sanieren oder an Interessenten zu verkaufen (im einzelnen hier nachzulesen), steigen die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Insolvenzverwalter Klaus Hubert G&#246;rg bereits hinsichtlich Versandhaus Quelle gescheitert war, zu sanieren oder an Interessenten zu verkaufen (im einzelnen hier nachzulesen), steigen die [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Im ZDF &#8211; Frontal 21: Insolvenzverwalter in der Kritik von Markus O</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/insolvenzverwalter-frontal-21-kartell-der-plattmacher-hans-haarmeyer/comment-page-1#comment-212</link>
		<dc:creator>Markus O</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:24:12 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann Ihre Berichterstattung nur best&#228;tigen als selbst betroffener ehemaliger Unternehmer. Interessant w&#228;re es jedoch auch einmal &#252;ber die Schicksale der Betroffenen Unternehmer mit Ihren Familien nach einer Insolvenz zu berichten. Gerade das Verhalten der Banken, Finanz&#228;mter ( mit ma&#223;los hohen Steuersch&#228;tzungen ), Krankenkassen und schlie&#223;lich dem Staat mit seinen Staatsanwaltschaften ist mehr als interessant. Es werden ehemalige Unternehmer kriminalisiert und platt gemacht, weil z. B. der Unternehmer ein wenig sp&#228;t angemeldet hat, weil er in der Hoffnung auf Zahlung der Rechnungen des deutschen Staates, einfach gewartet hat. Ich habe z. B.mein Personal selbst mit privaten Mitteln bezahlt und konnte die Sozialversicherungsbeitr&#228;ge nicht mehr zahlen. Daf&#252;r werde ich heute verurteilt von unerfahrenen Staatsanw&#228;ltinnen und Richtern. Gro&#223;e Summen wurden von den korrupten Landesbaubetrieben nicht gepr&#252;ft &#252;ber viele Monate weshalb ich selbst in die Insolvenz gehen musste mit meinem Betrieb. Das war zwar nur eine Ursache, ( Basel II hat ebenfalls erheblich dazu beigetragen ), aber ich denke, dass dar&#252;ber auch einmal berichtet werden sollte.
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en.
Markus O</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann Ihre Berichterstattung nur best&#228;tigen als selbst betroffener ehemaliger Unternehmer. Interessant w&#228;re es jedoch auch einmal &#252;ber die Schicksale der Betroffenen Unternehmer mit Ihren Familien nach einer Insolvenz zu berichten. Gerade das Verhalten der Banken, Finanz&#228;mter ( mit ma&#223;los hohen Steuersch&#228;tzungen ), Krankenkassen und schlie&#223;lich dem Staat mit seinen Staatsanwaltschaften ist mehr als interessant. Es werden ehemalige Unternehmer kriminalisiert und platt gemacht, weil z. B. der Unternehmer ein wenig sp&#228;t angemeldet hat, weil er in der Hoffnung auf Zahlung der Rechnungen des deutschen Staates, einfach gewartet hat. Ich habe z. B.mein Personal selbst mit privaten Mitteln bezahlt und konnte die Sozialversicherungsbeitr&#228;ge nicht mehr zahlen. Daf&#252;r werde ich heute verurteilt von unerfahrenen Staatsanw&#228;ltinnen und Richtern. Gro&#223;e Summen wurden von den korrupten Landesbaubetrieben nicht gepr&#252;ft &#252;ber viele Monate weshalb ich selbst in die Insolvenz gehen musste mit meinem Betrieb. Das war zwar nur eine Ursache, ( Basel II hat ebenfalls erheblich dazu beigetragen ), aber ich denke, dass dar&#252;ber auch einmal berichtet werden sollte.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en.<br />
Markus O</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von stefan</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-210</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>14 Millionen ! Wieviel Arbeiter der Firma Bohlen&amp; Doyen m&#252;&#223;ten Ihr lebenlang arbeiten um auf
so eine Summe Lohn zu kommen. Das mu&#223; man ja auch mal sehen . Und sind es den nicht die 
Arbeiter der Firma die das Geld erarbeitet haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>14 Millionen ! Wieviel Arbeiter der Firma Bohlen&amp; Doyen m&#252;&#223;ten Ihr lebenlang arbeiten um auf<br />
so eine Summe Lohn zu kommen. Das mu&#223; man ja auch mal sehen . Und sind es den nicht die<br />
Arbeiter der Firma die das Geld erarbeitet haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von Insolvenzverwalter Vergütung Qualitätskontrolle und Beaufsichtigung, Gläubigerschutzvereinigung &#124; Insolvenz-News und Insolvenzberatung – Rechtsanwalt Insolvenzrecht Hamburg</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-209</link>
		<dc:creator>Insolvenzverwalter Vergütung Qualitätskontrolle und Beaufsichtigung, Gläubigerschutzvereinigung &#124; Insolvenz-News und Insolvenzberatung – Rechtsanwalt Insolvenzrecht Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:47:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aus gegebenem Anlass hat gestern im Magazin Frontal 21 das ZDF (hier zum Fernsehbeitrag – ab der 21. Minute) unter dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aus gegebenem Anlass hat gestern im Magazin Frontal 21 das ZDF (hier zum Fernsehbeitrag – ab der 21. Minute) unter dem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von Oliver Syren, Rechtsanwalt (Wirtschaftsrecht &#38; Insolvenzrecht), Hamburg</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-207</link>
		<dc:creator>Oliver Syren, Rechtsanwalt (Wirtschaftsrecht &#38; Insolvenzrecht), Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:00:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insolvenz-news.de/?p=1251#comment-207</guid>
		<description>Es ist nat&#252;rlich so, dass die (sog. sofortige) Beschwerde das gesetzlich vorgesehene Instrument ist, die H&#246;he der Verg&#252;tung/die Berechnung nachpr&#252;fen zu lassen.
Nur – wenn auch die Gl&#228;ubiger beschwerdebefugt sind: ihnen wird der Beschluss &#252;ber die Festsetzung der Verg&#252;tung nicht bekannt gegeben. (&#220;brigens sind die Arbeitnehmer hier keine Insolvenzgl&#228;ubiger, da offene Geh&#228;lter der letzten 3 Monate vor Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens &#252;ber das Insolvenzgeld abgedeckt waren – die Arbeitnehmer haben jedoch in der Vergangenheit auf Anspr&#252;che verzichtet, daher die Brisanz, dass der ehem. Betriebsratsvorsitzende hier im Gl&#228;ubigerausschuss richtig &quot;gut verdient&quot; hat).

Die Gl&#228;ubiger haben hier also erst sp&#228;ter von der hohen Verg&#252;tungsabrechnung erfahren – nur dem Gl&#228;ubigerausschuss wurde der Beschluss &#252;ber die Verg&#252;tung bekanntgegeben – das ist gesetzlich vorgesehen. Und hier liegt die Brisanz, die auch Herr Hans Haarmeyer in dem zitierten Beitrag/Interview bei Radio Bremen erl&#228;utert: Dass offenbar der Gl&#228;ubigerausschuss &#252;ber die Kopplung an die Verwalterverg&#252;tung von der hohen Verg&#252;tung selbst profitiert hat. 

Die Ermittlung der Staatsanwaltschaft soll dazu dienen, pr&#252;fen zu lassen, ob hier Straftatbest&#228;nde gegeben sind – ob etwas &quot;dabei herauskommt&quot; wie Sie schreiben, wird sich zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nat&#252;rlich so, dass die (sog. sofortige) Beschwerde das gesetzlich vorgesehene Instrument ist, die H&#246;he der Verg&#252;tung/die Berechnung nachpr&#252;fen zu lassen.<br />
Nur – wenn auch die Gl&#228;ubiger beschwerdebefugt sind: ihnen wird der Beschluss &#252;ber die Festsetzung der Verg&#252;tung nicht bekannt gegeben. (&#220;brigens sind die Arbeitnehmer hier keine Insolvenzgl&#228;ubiger, da offene Geh&#228;lter der letzten 3 Monate vor Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens &#252;ber das Insolvenzgeld abgedeckt waren – die Arbeitnehmer haben jedoch in der Vergangenheit auf Anspr&#252;che verzichtet, daher die Brisanz, dass der ehem. Betriebsratsvorsitzende hier im Gl&#228;ubigerausschuss richtig &#8220;gut verdient&#8221; hat).</p>
<p>Die Gl&#228;ubiger haben hier also erst sp&#228;ter von der hohen Verg&#252;tungsabrechnung erfahren – nur dem Gl&#228;ubigerausschuss wurde der Beschluss &#252;ber die Verg&#252;tung bekanntgegeben – das ist gesetzlich vorgesehen. Und hier liegt die Brisanz, die auch Herr Hans Haarmeyer in dem zitierten Beitrag/Interview bei Radio Bremen erl&#228;utert: Dass offenbar der Gl&#228;ubigerausschuss &#252;ber die Kopplung an die Verwalterverg&#252;tung von der hohen Verg&#252;tung selbst profitiert hat. </p>
<p>Die Ermittlung der Staatsanwaltschaft soll dazu dienen, pr&#252;fen zu lassen, ob hier Straftatbest&#228;nde gegeben sind – ob etwas &#8220;dabei herauskommt&#8221; wie Sie schreiben, wird sich zeigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von Christoph</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-206</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder Insolvenzgl&#228;ubiger  -  auch ggf. die Arbeitnehmer  -  kann den Verg&#252;tungsbeschluss mit der Beschwerde anfechten. Die Beschwerdefrist verpennen und dann die &#220;berpr&#252;fung durch die Staatsanwaltschaft vornehmen lassen, ist ziemlich missbr&#228;uchlich, und es ist kaum anzunehmen, dass dabei viel herauskommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Insolvenzgl&#228;ubiger  &#8211;  auch ggf. die Arbeitnehmer  &#8211;  kann den Verg&#252;tungsbeschluss mit der Beschwerde anfechten. Die Beschwerdefrist verpennen und dann die &#220;berpr&#252;fung durch die Staatsanwaltschaft vornehmen lassen, ist ziemlich missbr&#228;uchlich, und es ist kaum anzunehmen, dass dabei viel herauskommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von insolent</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-205</link>
		<dc:creator>insolent</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>Habe hier leider grad keinen Ton am Rechner, werde mir den RB-Beitrag aber sp&#228;ter anh&#246;ren. Ich sage auch nicht, da&#223; das alles koscher war. Kann schon sein, da&#223; das Gericht weit &#252;berzogene Zuschl&#228;ge auf die Regelverg&#252;tung abgenickt hat, aber ich w&#252;rde mir gern ein eigenes Urteil bilden, was ohne zus&#228;tzliche Info nicht geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe hier leider grad keinen Ton am Rechner, werde mir den RB-Beitrag aber sp&#228;ter anh&#246;ren. Ich sage auch nicht, da&#223; das alles koscher war. Kann schon sein, da&#223; das Gericht weit &#252;berzogene Zuschl&#228;ge auf die Regelverg&#252;tung abgenickt hat, aber ich w&#252;rde mir gern ein eigenes Urteil bilden, was ohne zus&#228;tzliche Info nicht geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von Oliver Syren, Rechtsanwalt (Wirtschaftsrecht &#38; Insolvenzrecht), Hamburg</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-204</link>
		<dc:creator>Oliver Syren, Rechtsanwalt (Wirtschaftsrecht &#38; Insolvenzrecht), Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:56:14 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird bei Radio Bremen wie gesagt berichtet &#252;ber die T&#228;tigkeit des &lt;em&gt;vorl&#228;ufigen&lt;/em&gt; Verwalters – der auch hier offenbar, wie es die Regel ist wegen des Insolvenzgeldzeitraumes rund 3 Monate lang t&#228;tig wurde. Herr Hans Haarmeyer – bitte schauen Sie sich das verlinkte Interview an – hat sich (es ist von einem Gutachten die Rede) die Hintergr&#252;nde angesehen und entsprechend bewertet. Die Emp&#246;rung ist angesichts der horrenden Summen – auch hinsichtlich der Gl&#228;ubigerausschussmitglieder, es fand offenbar keine Bemessung/Verprobung anhand des zeitlichen Einsatzes statt – gerechtfertigt. Es ist eine &#246;ffentliche Diskussion dar&#252;ber, was den (vorl&#228;ufigen) Verwaltern zusteht und was f&#252;r die Gl&#228;ubiger &#252;brig bleibt, notwendig. Der Verwalter verwaltet fremdes Verm&#246;gen und hat besondere Sorgfaltspflichten – m&#246;glicherweise sind die f&#252;r die Pr&#252;fung der Verg&#252;tungsantr&#228;ge zust&#228;ndigen Rechtspfleger nicht in allen F&#228;llen hierzu geeignet, bzw. eine weitere Kontrolle/Transparenz f&#252;r die Gl&#228;ubiger notwendig.
Der hier von Radio Bremen recherchierte Fall wird im nach den verlinkten Informationen inzwischen eingeleiteten Ermittlungsverfahren bewertet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird bei Radio Bremen wie gesagt berichtet &#252;ber die T&#228;tigkeit des <em>vorl&#228;ufigen</em> Verwalters – der auch hier offenbar, wie es die Regel ist wegen des Insolvenzgeldzeitraumes rund 3 Monate lang t&#228;tig wurde. Herr Hans Haarmeyer – bitte schauen Sie sich das verlinkte Interview an – hat sich (es ist von einem Gutachten die Rede) die Hintergr&#252;nde angesehen und entsprechend bewertet. Die Emp&#246;rung ist angesichts der horrenden Summen – auch hinsichtlich der Gl&#228;ubigerausschussmitglieder, es fand offenbar keine Bemessung/Verprobung anhand des zeitlichen Einsatzes statt – gerechtfertigt. Es ist eine &#246;ffentliche Diskussion dar&#252;ber, was den (vorl&#228;ufigen) Verwaltern zusteht und was f&#252;r die Gl&#228;ubiger &#252;brig bleibt, notwendig. Der Verwalter verwaltet fremdes Verm&#246;gen und hat besondere Sorgfaltspflichten – m&#246;glicherweise sind die f&#252;r die Pr&#252;fung der Verg&#252;tungsantr&#228;ge zust&#228;ndigen Rechtspfleger nicht in allen F&#228;llen hierzu geeignet, bzw. eine weitere Kontrolle/Transparenz f&#252;r die Gl&#228;ubiger notwendig.<br />
Der hier von Radio Bremen recherchierte Fall wird im nach den verlinkten Informationen inzwischen eingeleiteten Ermittlungsverfahren bewertet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von insolent</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-203</link>
		<dc:creator>insolent</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>PS.
Jedenfalls solange die Regelverg&#252;tung zur Anwendung kommt (also nicht das Gericht mit unangemessenen Zuschl&#228;gen operiert), kann aufgrund deren Degressivit&#228;t &#252;brigens nur bei Massen in der Gr&#246;&#223;enordnung bis ca. 30.000 € der Fall eintreten, da&#223; die Masse durch die Verwalterverg&#252;tung zum gr&#246;&#223;eren Teil aufgezehrt wird. Bei einer Verg&#252;tung von 14 Mio dagegen mu&#223; die verwaltete Masse so umfangreich gewesen sein, da&#223; die Verg&#252;tung dann trotz ihrer wahrlich beeindruckenden absoluten H&#246;he doch allenfalls einen niedrigen einstelligen Prozentsatz der Verteilungsmasse darstellen d&#252;rfte. 

Ein Blick auf insolvenzbekanntmachungen.de mit dem Suchwort AG Aurich &quot;Bohlen&quot; offenbart &#252;brigens, da&#223; es sich um eine ganze Firmengruppe handelt(e), die, den Firmennamen nach, m&#246;glicherweise erheblichen Grundbesitz und anderweitige Unternehmensbeteiligungen hatte. Die Massen m&#246;gen dann tats&#228;chlich erheblich sein.
Die Insolvenzverfahren sind im Jahr 2007 eingeleitet worden, dh wenn die Firmen auch noch einen nicht ganz geringf&#252;gigen Gesch&#228;ftsbetrieb hatten, der dann drei Jahre vom Verwalterb&#252;ro fortgef&#252;hrt wurde, mag auch der Aufwand (Personalkosten etc.) den der Verwalter in vollem Umfang aus der Verg&#252;tung decken mu&#223;, nicht ganz geringf&#252;gig gewesen sein. 

Ohne n&#228;here Einblicke in die Details l&#228;&#223;t sich eine angebliche oder vermutete Mi&#223;wirtschaft zulasten der Gl&#228;ubiger, gar ein kollusives Zusammenwirken von Verwalter und Gericht, nicht substantiieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS.<br />
Jedenfalls solange die Regelverg&#252;tung zur Anwendung kommt (also nicht das Gericht mit unangemessenen Zuschl&#228;gen operiert), kann aufgrund deren Degressivit&#228;t &#252;brigens nur bei Massen in der Gr&#246;&#223;enordnung bis ca. 30.000 € der Fall eintreten, da&#223; die Masse durch die Verwalterverg&#252;tung zum gr&#246;&#223;eren Teil aufgezehrt wird. Bei einer Verg&#252;tung von 14 Mio dagegen mu&#223; die verwaltete Masse so umfangreich gewesen sein, da&#223; die Verg&#252;tung dann trotz ihrer wahrlich beeindruckenden absoluten H&#246;he doch allenfalls einen niedrigen einstelligen Prozentsatz der Verteilungsmasse darstellen d&#252;rfte. </p>
<p>Ein Blick auf insolvenzbekanntmachungen.de mit dem Suchwort AG Aurich &#8220;Bohlen&#8221; offenbart &#252;brigens, da&#223; es sich um eine ganze Firmengruppe handelt(e), die, den Firmennamen nach, m&#246;glicherweise erheblichen Grundbesitz und anderweitige Unternehmensbeteiligungen hatte. Die Massen m&#246;gen dann tats&#228;chlich erheblich sein.<br />
Die Insolvenzverfahren sind im Jahr 2007 eingeleitet worden, dh wenn die Firmen auch noch einen nicht ganz geringf&#252;gigen Gesch&#228;ftsbetrieb hatten, der dann drei Jahre vom Verwalterb&#252;ro fortgef&#252;hrt wurde, mag auch der Aufwand (Personalkosten etc.) den der Verwalter in vollem Umfang aus der Verg&#252;tung decken mu&#223;, nicht ganz geringf&#252;gig gewesen sein. </p>
<p>Ohne n&#228;here Einblicke in die Details l&#228;&#223;t sich eine angebliche oder vermutete Mi&#223;wirtschaft zulasten der Gl&#228;ubiger, gar ein kollusives Zusammenwirken von Verwalter und Gericht, nicht substantiieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strafanzeige gegen Insolvenzverwalter wegen hoher Verg&#252;tung von insolent</title>
		<link>http://www.insolvenz-news.de/strafanzeige-gegen-insolvenzverwalter-wegen-hoher-verguetung-insolvenz-bohlen-doyen-uwe-kuhmann/comment-page-1#comment-202</link>
		<dc:creator>insolent</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:35:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insolvenz-news.de/?p=1251#comment-202</guid>
		<description>Hm, 14 Mio sind keine Erdn&#252;&#223;chen, wohl wahr. Um den Fall tats&#228;chlich beurteilen zu k&#246;nnen, w&#252;&#223;te ich allerdings schon gern: 1. welchen Umfang hatte denn die Masse? 2. welchen Umfang und welche Dauer hatte die T&#228;tigkeit des Verwalters? 3. was ist aus dem Verfahren geworden? Unternehmen saniert, zerschlagen, Er&#246;ffnung anderweitig abgewendet? Arbeitspl&#228;tze gesichert oder abgebaut? 
Ohne Kenntnis dieser mE doch wesentlichen Umst&#228;nde h&#228;ngt die Emp&#246;rung noch etwas in der Luft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, 14 Mio sind keine Erdn&#252;&#223;chen, wohl wahr. Um den Fall tats&#228;chlich beurteilen zu k&#246;nnen, w&#252;&#223;te ich allerdings schon gern: 1. welchen Umfang hatte denn die Masse? 2. welchen Umfang und welche Dauer hatte die T&#228;tigkeit des Verwalters? 3. was ist aus dem Verfahren geworden? Unternehmen saniert, zerschlagen, Er&#246;ffnung anderweitig abgewendet? Arbeitspl&#228;tze gesichert oder abgebaut?<br />
Ohne Kenntnis dieser mE doch wesentlichen Umst&#228;nde h&#228;ngt die Emp&#246;rung noch etwas in der Luft.</p>
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